• Kommen Sie mit uns auf das Dach Afrikas.

        Der Kilimanjaro zählt mit seinen fast 6.000 Metern zu den Seven Summit - das sind die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente. Er ist einer der größten Vulkane der Erde und zählt seit 1987 zum UNESCO-Welterbe. Die Marangu-Route bietet einen guten Einstieg, denn sie gilt als die leichteste Route auf den Kilimanjaro. Während Ihrer Wanderung durch die reizvolle Landschaft haben Sie immer wieder wundervolle Ausblicke auf das grandiose Panorama. Genießen Sie die abwechslungsreichen Tage im Kreise Gleichgesinnter und freuen Sie sich auf Ihr persönliches Gipfelglück.

        Die 9-tägige authentische Wander-/Aktivreise „Tansania - Marangu-Route“ findet mit einer örtlichen deutschsprechenden Reiseleitung und maximal 12 Teilnehmern statt. Ab 2 Personen garantieren wir die Durchführung der Reise.

        Buchen Sie gleich hier online Ihre authentische Wander-/Aktivreise. Die Flüge können Sie in der Buchungsmaske hinzufügen.

        Sie möchten sich gern noch zu anderen individuellen Reisezielen neben Tansania informieren? Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern!

        Ihre Vorteile bei Trias Travel:

        • Deutschsprechender Reiseleiter
        • Garantierte Durchführung ab 2 Personen
        • UNESCO-Welterbestätte Nationalpark Kilimandscharo
        • Inklusive Extra-Akklimationstag für eine größere Chance, den Gipfel Uhuru-Peak zu erreichen
        • Auf dieser Route brauchen Sie weder Seil noch Steigeisen
        • Trias Travel-Team ist rund um die Uhr für Sie erreichbar.
        • Top Leistung und persönlicher Service = Sie müssen sich vor Ort um nichts kümmern und können also Ihre Studienreise unbeschwert genießen.
        • Frühere An- bzw. Abreise können wir gerne für Sie auf Wunsch organisieren.

        Reiseverlauf:

         Tag 1  Flug nach Tansania
         Tag 2  Kilimandjaro Airport - Moshi
         Tag 3  Moshi - Marangu Park Gate - Mandara-Hütte
         Tag 4  Mandara-Hütte - Horombo-Hütte
         Tag 5  Horombo-Hütte
         Tag 6  Horombo-Hütte - Kibo-Hütte
         Tag 7  Kibo-Hütte - Gipfel - Horombo-Hütte
         Tag 8  Horombo-Hütte - Marangu Park Gate - Moshi
         Tag 9  Moshi - Kilimanjaro-Flughafen - Abreise und Heimflug

         

        Unser Reisetagebuch zeigt Ihnen Ihre authentische Studienreise "Tansania - Marangu-Route" im Detail!

        Unverbindliche Anfrage
      • Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

        • Transfers vom und zum Flughafen
        • 2 Übernachtungen im Hotel in Moshi mit Frühstück und Abendessen mit einem Getränk (Soda oder Bier)
        • Qualifizierte Guides mit Bergcrew
        • Träger, Koch, Kellner, Kochunterkünfte
        • Alle Mahzeiten auf dem Berg (Frühstück, Mittag- und Abendessen)
        • Abgekochtes Wasser auf dem Berg
        • Besteck, Geschirr, Essutensilien
        • Nationalparkgebühren
        • Eintrittsgebühren für den Berg
        • Hüttengebühren
        • Rettungsgebühren
        • Reisepreissicherungsschein

        Nicht enthaltene Leistungen:

        • Flüge (zubuchbar)
        • Visum
        • Ausrüstung für Ihren Aufstieg
        • Notfallsauerstoff
        • Trinkgelder
        • Serviceleistungen, die nicht im Reiseverlauf erwähnt werden
        • Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchversicherung, weitere Reiseversicherungen

        Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiseversicherung!

        Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.

        Hinweis: Trinkgelder werden empfohlen und sehr geschätzt und können an den Guide im Springlands Hotel weitergeleitet werden. Hier erhalten auch erfolgreiche Kletterer ihre Gipfelzertifikate. Diejenigen Kletterer, die den Stella Point (5.685 m) erreicht haben, erhalten grüne Zertifikate und diejenigen, die den Uhuru Peak (5.895 m) erreicht haben, Goldzertifikate.


        Änderungen und Irrtümer vorbehalten

      • Kein passender Termin dabei?

        Sollten Sie Ihren gewünschten Reisetermin nicht finden, erstellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot. Nutzen Sie dafür unser unverbindliches  Anfrage-Formular.
      • Diese Reise wurde bewertet mit:

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      • vorläufige Hotelliste

         Moshi

          Springlands Hotel (3*) o.ä.

        (Hotelklassifizierung = Landeskategorie)

      • ’Pole, Pole’ heißt ’langsam, langsam’ und wird immer wieder von den einheimischen Bergführern geraten. Erfahrene Bergwanderer oder Bergsteiger wissen meist aus eigener Erfahrung - wer es langsam angehen lässt, hält länger durch. Es sind aber keine besonderen bergsteigerischen Fähigkeiten erforderlich. Jeder gesunde, sportliche und trittsichere Wanderer kann die Strecke bewältigen. An diesen 6 Tagen werden bei einer durchschnittlichen täglichen Gehzeit von 6 - 7 Stunden insgesamt über 4.000 Höhenmeter überwunden. Nur am Tag der Gipfelbesteigung können es etwa 15 Stunden werden. Wir empfehlen vorher eine Untersuchung beim Arzt auf Herz-/Kreislauftauglichkeit. Auch sollte während der Reise auf Symptome der Höhenkrankheit, wie z. B. Halluzinationen, Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Appetit- und Schlaflosigkeit, Erbrechen, trockener Husten mit Auswurf geachtet werden. Dann kann man mit einem Mitglied der Begleitmannschaft zu einer tiefer gelegenen Berghütte zurückkehren und sich wieder erholen. Bitte keinen falschen Ehrgeiz entwickeln, der würde Ihnen nur schaden. Sie sind in Berghütten mit Mehrbettzimmern und Matratzen untergebacht, die normalerweise über eine Außentoilette verfügen, jedoch ist keine Strom- und Fließendwasserversorgung vorhanden. Waschwasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Trinkwasser ist in ausreichender Menge vorhanden. Das Gepäck (max. 15 kg pro Person) wird von der Begleitmannschaft getragen und sollte wasserdicht verpackt sein. Den Tagesrucksack tragen Sie selbst. Im Hotel in Moshi kann nicht benötigtes Gepäck deponiert werden.

         

        Hier geht’s zu den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amtes

        Reisemedizin

        Reiseapp Auswärtiges Amt

        Was bei der Urlaubsrückkehr ins Gepäck darf und was nicht - Zoll - Artenschutz
         

        Weitere wichtige Informationen finden Sie hier:

        Formblatt zur Unterrichtung des Reisenden bei einer Pauschalreise

        Allgemeine Reisebedingungen

        Datenschutzerklärung

        Versicherungen für Urlaubsreisen, wie z. B. Reiserücktritts- oder Reisekkrannkenversicherung

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        Informationen und Tipps für Tansania

        Informationen und Tipps für Tansania

        Einreise

        Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin bzw. als E-Visum beantragt werden.
        Weitere Informationen zum Verfahren erteilt das zuständige tansanische Immigration Department sowie die Botschaft von Tansania in Berlin.

        Minderjährige
        Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise von Minderjährigen bekannt.

        -    Beachten Sie ggf. die Hinweise für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.

        Erfassung biometrischer Daten
        Am Internationalen Flughafen in Daressalam werden bei der Aus- und/oder Einreise an der Passkontrolle Fingerabdrücke, sowie die Aufnahme eines digitalen Passfotos genommen.
        Eine Weigerung zur Mitwirkung kann zu einer Verweigerung der Aus- oder Einreise führen.

        Quelle: https://www.auswaertiges-amt.de/
         

        Online Visum

        Sie können ein Online-Visum beantragen, um die Vereinigte Republik Tansania (sowohl das tansanische Festland als auch Sansibar) zu besuchen.

        Sie füllen das Online-Formular aus, nehmen die Zahlung vor und reichen Ihre Bewerbung online ein. Ihr Formular wird dann intern geprüft und bearbeitet.

        Bewerber werden per E-Mail benachrichtigt, ob ihre Bewerbungen angenommen oder abgelehnt wurden. Sie können auch ihren Bewerbungsstatus über das Online-System verfolgen. Bewerber können auch aufgefordert werden, die nächstgelegenen tansanischen Botschaften oder Konsulate zu besuchen, um Interviews zu führen.

        Kopieren Sie für die Online-Beantragung diesen Link: https://eservices.immigration.go.tz/visa/

         


        Banken & Währung
        Währungen können bei Banken, Wechselstuben (die in der Stadt reichlich vorhanden sind) und in den meisten Hotels umgetauscht werden. Hotels bieten im Allgemeinen die ungünstigsten Wechselkurse an. Die Banken in Tansania sind montags bis freitags von 9 bis 15.30 Uhr und samstags von 9 bis 11 Uhr geöffnet.

        Währung
        Tansania-Schilling (1 Tansania-Schilling = 100 Cent)
        Es wird empfohlen, amerikanische Dollars mitzuführen. Geldwechsler akzeptieren die gängigen konvertierbaren Währungen wie den EURO und den japanischen Yen. Reiseschecks können an einigen Orten akzeptiert werden, nicht jedoch in abgelegenen Gegenden. In einigen großen Hotels können auch gängige Kreditkarten akzeptiert werden. Es wird jedoch empfohlen, Bargeld in US-Dollar mitzunehmen, welches Sie bei der Ankunft umtauschen können.


        Begrüßung
        Je nach Verwandtschaftsgrad, Alter und Status gibt es eine Reihe von Begrüßungsworten. Wenn Sie kein Suaheli können, ist es in Ordnung, nur „Hallo“ oder „Wie geht es Ihnen“ zu sagen. Das Wichtigste ist, jeden zu begrüßen, der vorbeikommt, sei es im Wartezimmer, auf Treppen oder auf dem Weg, ganz egal, ob man die Person kennt oder nicht. Begrüßung ist sehr wichtig und man sollte, wenn möglich, nach  der Familie und dem Wohlbefinden zu fragen. Wenn Sie nur Ihre Freunde begrüßen und andere ignorieren, die im Raum sind, gelten Sie als unhöflich. Bei bestimmten Stämmen folgt auf das Begrüßen eines älteren oder angeseheneren Volkes das Verbeugen oder Knien. Verbeugung oder Kopfnicken gehören nicht zum tansanischen Stil. Versuchen Sie dies zu vermeiden.
        Tansanier geben sich nicht wirklich die Hand. Wenn sie einen Händedruck machen, ist er nur sehr kurz und leicht, weit entfernt von einem festen Händedruck. Einige Jugendliche machen gerne einen Händedruck, drehen dann den Daumen nach oben und halten die Handfläche fest. Normalerweise bieten die Menschen ihr Handgelenk an, um als Zeichen der Begrüßung anstatt eines Händedrucks berührt zu werden.

        Berühren und anschauen
        Tansanier sind gefühlsbetonte Menschen. Sie legen wahrscheinlich eine Hand auf Ihre Schulter, berühren Ihre Hand oder schauen bei Gesprächen in die allgemeine Richtung Ihres Gesichts. Längerer Augenkontakt ist unerwünscht und wird als Verletzung der Privatsphäre und ausgesprochen unhöflich angesehen.


        Bevölkerung
        Tansania hat rund 47,6 Millionen Einwohner (UN, 2012). Einheimische Afrikaner machen 99% der Bevölkerung aus.


        Essen und trinken
        Aufgrund der Tourismusbranche in Tansania steht eine große Auswahl an hochwertigen Lebensmitteln zur Verfügung. Hotels und Restaurants bieten sowohl Gerichte aus der ganzen Welt als auch regionale Küche, sodass Sie voll und ganz in tansanische Küche eintauchen oder die internationale Küche genießen können.
        Traditionelles tansanisches Essen bietet viel Fleisch (insbesondere Rindfleisch, Huhn und Fisch), Reis und Gemüse. Es ist ein einfaches, herzhaftes Essen, oft begleitet von Ugali, einem Mehlteig auf Wasserbasis, der Polenta ähnelt und aus der Hand gegessen wird. Die Tansanier lieben Meeresfrüchte und Sansibar ist ein kulinarisches Paradies für diejenigen, die frisch gefangenen Fisch, Garnelen und dergleichen lieben.
        Sie werden auch die indischen und britischen Einflüsse auf die tansanische Küche bemerken, von scharfen Currys bis zu alten britischen Grundnahrungsmitteln wie Fish & Chips, die bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt sind. In größeren Städten gibt es Steakhäuser, Burger-Bars und Läden, in denen Gerichte aus der ganzen Welt verkauft werden.
        Auch für Vegetarier ist in Tansania bestens gesorgt. Frische Früchte wie z. b. Mangos, Kokosnüsse und Ananas sind im Überfluss erhältlich. Das tansanische Essen, das so reich an Gemüse, Hülsenfrüchten und Reis ist, bietet auch Vegetariern köstliches Gerichte.
        Die meisten Lebensmittel sind absolut sicher zu essen. Es ist allerdings ratsam, keine kalten, vorbereiteten Lebensmittel zu sich zu nehmen.
        Wenn Sie in den Tropen jede Mahlzeit zu sich nehmen, die Ihnen angeboten wird, werden Sie zweifellos krank. Seien Sie wählerisch. Mögliche Krankheitsrisiken reichen von leichten Durchfallanfällen bis hin zu Ruhrzuständen und schweren parasitären Krankheiten, die Ihre Reise ruinieren können. Daher sind Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll. Wählen Sie immer frisch und gründlich durchgegarte Speisen, die heiß serviert werden.

        Vermeiden Sie Büfettessen oder alles, was erhitzt oder Fliegen ausgesetzt wurde. Vermeiden Sie Meeresfrüchte. Rohes Obst und Gemüse lässt sich in der Regel nur schwer sterilisieren: Essen Sie es nur, wenn Sie es sorgfältig und gründlich in sauberem Wasser gewaschen haben oder wenn es sich leicht aufschneiden oder schälen lässt, ohne das Fruchtfleisch zu kontaminieren. In den Tropen sind Bananen und Papayas die einfachsten und sichersten Früchte.

        Scheuen Sie sich nicht, Lebensmittel, die Sie für unsicher halten, abzulehnen, um eine spezielle Zubereitung zu bitten oder eine Mahlzeit auszulassen.

        Küche
        Im traditionellen Haushalt befindet sich die Küche außerhalb des Hauses, in dem die Holzkohle und das Brennholz aufbewahrt werden. Dies ist sinnvoll, damit kein Rauch in das Haus eindringt und es verdirbt. Dennoch haben die modernen Familien ihre Küche im Haus. Sie kochen mit Gas, Petroleum oder einem Elektroherd

        Trinkwasser
        Trinken Sie nur Wasser, von dem Sie wissen, dass es sicher ist. Trinken Sie kein Leitungswasser und putzen Sie sich nicht damit die Zähne. Halten Sie sich an Getränke in Flaschen oder Dosen - bekannte Marken sind sicher. Lassen Sie Mineralwasser in Flaschen in Ihrer Gegenwart öffnen und betrachten Sie jedes Eis als unsicher. Alkohol sterilisiert kein Getränk!

        Im Zweifelsfall Wasser durch Kochen, mit Chlor oder Jod oder mit einem Wasserreiniger reinigen. (Eine der sichersten Methoden ist die Verwendung von 2 Prozent Jodtinktur: 1 Tropfen Jod in jede Tasse Wasser geben und 20 Minuten vor dem Trinken warten.)

        Alkohol
        Lokale Biere, Kilimanjaro, Serengeti usw. sind gut und vernünftig.
        Konyagi ist einheimischer Gin, normalerweise aus Zuckerrohr
        Importierte Getränke sind teuer.
        Preise: $ 3 für einen "Softee" wie Fanta, Sprite oder Tangawezi / Stoney (Ginger Beer)
        Bier bis zu 5 $ je nach Einrichtung (in den Dorfläden oft günstiger)
        Wein um 20 bis 30 $ aufwärts. In den Lodgebars werden hauptsächlich südafrikanische Weine angeboten. Sie haben eine Vielzahl von Brandwein und wahrscheinlich mehrere Marken von Scotch. Und sie werden verschiedene, einheimische, alkoholische Getränke im Angebot haben.
        Das Trinken während der Fahrt ist streng VERBOTEN.


        Fläche
        945.087 km²


        Freundschaft
        Während die Tansanier großen Wert auf Freundschaft legen, steht sie in Bezug auf die Familie an zweiter Stelle. Freunde sind für Geselligkeit; Familie ist sozialer Rückhalt. Die Teilnahme an Hochzeiten, Begräbnisse und religiöse Aktivitäten wird dazu beitragen, Ihr soziales Selbstvertrauen zu stärken.
        Öffentliche Zuneigungsbekundungen werden abgelehnt. Küssen, Händchenhalten und Umarmen auf der Straße sind inakzeptabel. Freundliche Zuneigung zwischen Mitgliedern desselben Geschlechts wird jedoch als vollkommen in Ordnung angesehen, z. B. Händchenhalten mit dem gleichen Geschlecht. Homosexualität ist jedoch nicht nur in Tansania tabu, sondern auch illegal.
        Jemanden in der Öffentlichkeit zu kritisieren gilt als unhöflich. Tatsächlich wird Kritik als beleidigend angesehen.


        Gäste
        In den wohlhabenden Haushalten sitzen die Gäste im Wohnzimmer. Bei den einfachen Leuten sitzen die Gäste normalerweise außerhalb des Hauses. Hier sollen die Gäste auf der Bank oder dem Stuhl sitzen, aber nicht auf dem Boden, während sie selbst manchmal, wenn keine Stühle mehr verfügbar sind, auf dem Boden sitzen. Zu Ehren der Gäste werden gerne Speisen gereicht, obwohl die Zubereitung der Speisen manchmal Zeit in Anspruch nimmt. Wenn Sie nicht essen wollen, machen Sie wenigstens ein Versprechen, ein anderes Mal zu essen. Dies ist Teil der afrikanischen Gastfreundschaft. Wenn Sie gehen, werden Sie zur Tür oder zum Tor begleitet. Man sollte diese Höflichkeit nicht ablehnen.


        Gastfreundschaft
        Tansanier sind  herzliche, freundliche Menschen, die manchmal Fremde mit enormer Freundlichkeit aufnehmen. Achten Sie jedoch auf das zweite Motiv.Undugu = Brotherhood / Sisterhood vermittelt den tansanischen Geist und beinhaltet den Begriff der erweiterten Familie, Großzügigkeit, Rücksichtnahme und Mitgefühl gegenüber anderen in der Familie und Gemeinschaft. Es bezieht sich auf das Sicherheitsnetz, in dem sich die Haves mit den Nots teilen. Eine Person, die arbeitet, unterstützt möglicherweise ein Dutzend Freunde und Verwandte, die es nicht sind.


        Geographie
        Tansania hat eine abwechslungsreiche Geografie, darunter tiefe und große Süßwasser- und Salzseen, viele Nationalparks und Afrikas höchster Berg . den Kilimandscharo (5.895 m).

        Der Nordosten Tansanias ist bergig und umfasst den Mount Meru - ein aktiver Vulkan (letzter Ausbruch 19109, den Mount Kilimanjaro - ein schlafender Vulkan, sowie die Gebirgszüge Usambara und Pare. Der Kilimandscharo zieht jedes Jahr Tausende von Touristen an.

        Westlich dieser Berge liegt der Gregory Rift, der östliche Arm des Great Rift Valley. Auf dem Boden des Risses befinden sich eine Reihe großer Salzseen, darunter Natron im Norden, Manyara im Süden und Eyasi im Südwesten. Die Kluft umfasst auch das Kraterhochland, zu dem das Ngorongoro-Schutzgebiet und der Ngorongoro-Krater gehören. Etwas südlich des Natron-Sees befindet sich der Ol Doinyo Lengai (3.188 m, letzter Ausbruch 2010), der weltweit einzige aktive Vulkan, der Natronkarbonatit-Lava produziert. Westlich des Kraterhochlands liegt der Serengeti-Nationalpark, der für seine Löwen, Leoparden, Elefanten, Nashörner und Büffel sowie die jährliche Wanderung von Millionen von Gnus bekannt ist. Im Südosten des Parks befindet sich die Olduvai-Schlucht, in der viele der ältesten Fossilien und Artefakte von Hominiden gefunden wurden.

        Weiter nordwestlich liegt der Viktoriasee an der Grenze Kenia – Uganda – Tansania. Dies ist der flächenmäßig größte See Afrikas und wird traditionell als Quelle des Nils bezeichnet. Der Viktoriasee ist mit 69.490 km² der größte See Afrikas und 49% davon liegen in Tansania. Südwestlich davon, zwischen Tansania und der Demokratischen Republik Kongo, liegt der Tanganjikasee. Dieser See ist der tiefste See Afrikas und nach dem Baikalsee in Sibirien der zweittiefste See der Welt mit einer maximalen Tiefe von 1.470 m und einer durchschnittlichen Länge von 50 km. 41% seiner Fläche liegen in Tansania. Der westliche Teil des Landes zwischen den Viktoriaseen, Tanganjika und Malawi besteht aus Flachland, das vom World Wildlife Fund als Teil der Ökoregion der zentral-sambezianischen Miombo-Wälder eingestuft wurde. Direkt vor den Kalambo Falls befindet sich eine der wichtigsten archäologischen Stätten Afrikas. John Desmond Clark fand hier 1953 Spuren menschlicher Aktivitäten aus rund 250.000 Jahren.

        Das tansanische Festland ist in mehrere, klar definierte Regionen unterteilt: die Küstenebenen mit einer Breite von 16 bis 64 km und üppiger tropischer Vegetation; die Massai-Steppe im Norden, 213 bis 1.067 m über dem Meeresspiegel.

        Das Zentrum von Tansania ist ein großes Plateau, das Teil des ostafrikanischen Plateaus ist. Die südliche Hälfte dieses Plateaus ist Grünland innerhalb der Ökoregion Eastern Miombo Woodlands, von denen der größte Teil vom riesigen Selous-Nationalpark bedeckt wird. Weiter nördlich ist das Plateau Ackerland und hier liegt auch die Landeshauptstadt Dodoma.

        Die Ostküste beherbergt Tansanias größte Stadt und ehemalige Hauptstadt Daressalam. Nördlich dieser Stadt liegt das Sansibar-Archipel, ein halbautonome Gebiet Tansanias, das für seine Gewürze bekannt ist.

        Die Küste beherbergt Gebiete mit ostafrikanischen Mangroven und Mangrovensümpfen. Diese sind ein wichtiger Lebensraum für wild lebende Tiere an Land und im Wasser.


        Gesundheit
        Tansania hat ein tropisches Klima und eine andere Bakterien-, Pflanzen- und Tierwelt. Daher ist es ratsam, auf Reisen einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sicherzustellen, dass Ihre Reise so angenehm und reibungslos wie möglich verläuft.

        Malaria steht normalerweise ganz oben auf der Liste der Sorgen der Besucher, und Prävention trägt wesentlich dazu bei, Sie zu schützen. Besuchen Sie unbedingt einen Tropen-Arzt, um ein Rezept für das für Sie am besten geeignete Malariamedikament zu erhalten. Die Gelbfieberimpfung ist bei der Einreise nach Tansania nicht mehr offiziell vorgeschrieben. Dies ist jedoch immer noch eine Voraussetzung, wenn Sie Sansibar besuchen möchten. Andere Impfungen sollten in Betracht gezogen werden.

        Immunisierung
        Die beste Auswahl an Impfstoffen für Ihre Reise hängt von vielen individuellen Faktoren ab, einschließlich Ihrer genauen Reisepläne. Für Reisende nach Afrika werden Impfstoffe gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Typhus, Hepatitis A, Hepatitis B, Gelbfieber, Tollwut und Meningitis empfohlen.

        Für die Einreise in oder die Reise zwischen einigen afrikanischen Ländern ist eine Bescheinigung erforderlich. Einige dieser Impfstoffe erfordern mehr als eine Dosis oder brauchen Zeit, um wirksam zu werden. Es ist immer am besten, sich frühzeitig, möglichst 6 Wochen vor Reiseantritt, über die Impfung beraten zu lassen.

        Medikamente
        Es ist ratsam, mit einem kleinen medizinischen Set zu reisen, das alle grundlegenden Arzneimittel enthält, die Sie möglicherweise benötigen, z. B. Antazida, Schmerzmittel, Antihistaminika und Erkältungsmittel. Sie benötigen auch Durchfallmedikamente wie Imodium (nur für Erwachsene); und orale Rehydrationsbeutel wie Electrolade, insbesondere wenn Sie mit Kindern reisen. Dazu gehören auch Erste-Hilfe-Artikel wie Pflaster, Antiseptikum und Verbände. Es kann sinnvoll sein, Ihren Arzt um die Verschreibung eines Breitbandantibiotikums zu bitten, das zur Behandlung von Ruhr oder schweren Infektionen geeignet ist.

        Nehmen Sie Schere, Pinzette und Thermometer, Lippensalbe, Sonnencreme, Wasserreinigungstabletten oder -tropfen sowie die von Ihnen bevorzugten Marken von Toilettenartikeln und Kosmetika mit. Wenn Sie eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, nehmen Sie Ersatzteile mit. Nehmen Sie auch eine Taschenlampe und ein Taschenmesser mit.

        Unfälle und Verletzungen
        Unfälle und Verletzungen töten weit mehr Reisende als exotische Infektionskrankheiten: seien Sie stets wachsam! Risiken ergeben sich nicht nur aus den Unfällen selbst, sondern auch aus dem Mangel an qualifizierter medizinischer Versorgung. Fahren Sie nachts nicht auf unbekannten, nicht beleuchteten Straßen. Fahren Sie kein Moped, Motorrad oder Fahrrad. Fahren Sie nicht unter Alkoholeinfluss und fahren Sie nicht zu schnell. Bestehen Sie darauf, dass Taxifahrer vorsichtig fahren, wenn Sie ein Passagier sind. Verwenden Sie Sicherheitsgurte und nehmen Sie für Kinder Ihre eigenen Kindersitze mit.
        Besondere Vorsicht bei Schwimmbädern: Niemals trinken und schwimmen und immer die Tiefe kontrollieren. Tragen Sie ein kleines Erste-Hilfe-Set bei sich. Kleinere Wunden können leicht infiziert werden: Sorgfältig reinigen und gegebenenfalls umgehend behandeln.

        Tropische Krankheiten

        Malaria
        Malaria ist eine von Mücken übertragene Krankheit. Die Mücken treten vor allem in der Dämmerung und bei Nacht auf. Jeder Afrikareisende benötigt zuverlässige und aktuelle Informationen zu den Risiken an seinem Bestimmungsort. Die Vorbeugung besteht aus der Anwendung eines wirksamen Bissschutzes (siehe unten) und der Einnahme von Malariamedikamenten. Die am besten geeignete Medikamentenauswahl hängt von vielen individuellen Faktoren ab, und Reisende benötigen eine sorgfältige und professionelle Beratung zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Optionen.

        Unabhängig von Ihrer Wahl müssen Sie ein Malariamedikament einnehmen, wenn Sie eine Malaria-Region besuchen, und Sie müssen das Medikament für die erforderliche Zeit nach Ihrer Rückkehr einnehmen. Sie müssen auch Vorkehrungen treffen, um die Anzahl der Insektenstiche zu verringern (siehe unten).

        Besucher von Malariagebieten sind einem weitaus höheren Risiko ausgesetzt als Einheimische und Langzeit-Expatriates - von Malaria wie auch von mehreren anderen Krankheiten: Ändern Sie Ihre Malariamedikamente nicht oder brechen Sie sie nicht ab, es sei denn, Sie werden von Fachleuten beraten. Reisende an sehr abgelegenen Orten sollten auch in Betracht ziehen, eine Malariabehandlung im Notfall durchzuführen.

        Die meisten Fälle von Reisemalaria treten auf, wenn Reisende die Einnahme von Malariamedikamenten abbrechen, sobald sie nach Hause kommen. Dies ist gefährlich - Tabletten sollten wie angewiesen fortgesetzt werden (mindestens 4 Wochen nach Verlassen eines Malaria-Bereichs, mit Ausnahme von Malarone, das nach 1 Woche abgesetzt werden kann).

        Die Symptome von Malaria - und anderen Tropenkrankheiten - treten möglicherweise erst lange nach Ihrer Rückkehr nach Hause auf. Sie müssen sie nicht unbedingt mit Ihrer Reise in Verbindung bringen. Melden Sie Symptome immer Ihrem Arzt und vergewissern Sie sich, dass er oder sie weiß, dass Sie bis zu 12 Monate nach Ihrem Besuch in Afrika waren. Fordern Sie eine Blutuntersuchung für Malaria.

        Andere Tropenkrankheiten
        Tropenkrankheiten sind bei Reisenden relativ selten.

        Bilharziose ist eine parasitäre Krankheit, die durch Kontakt mit Wasser aus Seen, Flüssen und Bächen übertragen wird. Unabhängig von den Ratschlägen, die Sie möglicherweise von Einheimischen oder Reiseleitern erhalten, ist kein See, Fluss oder Bach in Afrika risikofrei. Kontakt sollte vermieden oder auf ein Minimum beschränkt werden. Gechlorte Schwimmbäder sind sicher.

        Wenn Sie einer Bilharziose ausgesetzt waren, sollte eine Blutuntersuchung mindestens sechs Wochen nach Ihrer Rückkehr in Betracht gezogen werden.

        Tollwut
        In Afrika sind Hunde keine Haustiere. Vermeiden Sie den Umgang mit Tieren. Die Tollwut wird durch Bisse, aber auch durch Leckstellen und Kratzer übertragen: Wunden müssen gründlich mit einem Antiseptikum geschrubbt und gereinigt werden, gefolgt von einer sofortigen, qualifizierten medizinischen Behandlung, einschließlich Immunisierung. Lassen Sie sich über die Tollwutimpfung vor Reiseantritt beraten, insbesondere, wenn Ihre Reise lang sein wird.

        Der Flying Doctor Service
        In vielen Teilen Afrikas kann der Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung lange und mühsame Straßenfahrten bedeuten. Der von AMREF betriebene Flying Doctor Service bietet nicht nur lokale Gemeinden in abgelegenen Regionen an, sondern auch einen medizinischen Lufttransportservice für Touristen. Wenn Sie der Flying Doctors 'Society beitreten, können Sie dem Service dabei helfen, die Menschen zu erreichen, die es am dringendsten benötigen. Außerdem können Sie einen kostenlosen Evakuierungsflug für den Fall sicherstellen, dass das Schlimmste auf Ihrer Reise passiert. Besuchen Sie die Flying Doctors-Seite, um mehr zu erfahren und Mitglied der Gesellschaft zu werden. Klicken Sie hier: Amref - Fliegende Ärzte

        Es wird keine Verantwortung für Maßnahmen übernommen, die aufgrund der hier enthaltenen Informationen ergriffen werden. Jedem wird geraten, vor, während und nach der Reise angemessenen medizinischen Rat einzuholen.


        Händewaschen
        Tansanische Kinder lernen von Kindheit an, sich vor dem Essen die Hände zu waschen. Daher werden Tansanier erst mit dem Essen beginnen, wenn sie sich die Hände gewaschen haben.
         
        Wenn Sie zu Ihren Freunden vor Ort eingeladen werden, bieten sie Ihnen warmes Wasser zum Händewaschen an. Das Ritual ist wirklich interessant. Die Gastgeber werden das warme Wasser einschenken und Karibu ("Willkommen") sagen, während ihre andere Hand eine Schüssel für das schmutzige Wasser in der Hand hält. Dieses Ritual bezieht sich auf die alten Zeiten, bevor Löffel und Messer eingeführt wurden. Nach dem Essen werden sie das Ritual wiederholen, um ihre Hände zu reinigen. Traditionell wird es immer noch im ländlichen Raum praktiziert. Die Familie isst zusammen von der gleichen großen Platte, um die sie herum auf dem Boden sitzen. Traditionell essen Männer und Frauen an getrennten Orten, obwohl sie eine Familie sind.


        Handeln
        Es ist üblich, auf den Märkten und in den Geschäften zu verhandeln, aber nicht in Supermärkten. Verkäufer erhöhen normalerweise den Preis, wenn sie Ausländer kommen sehen. Daher ist es eine gute Idee, mit einem einheimischen Freund einkaufen zu gehen, der den Preis und die Sprache kennt.


        Hauptexportgüter
        Gold, Sisal, Nelken, Kaffee, Baumwolle, Cashewnüsse, Mineralien, Tabak


        Hauptstadt
        Dodoma ist mit rund 325.000 Einwohnern die offizielle Hauptstadt
        Dar-es-Salaam ist mit knapp 4 Millionen Einwohnern die Verwaltungshauptstadt des Landes.


        Kleidung
        Es wird lässige, bequeme und leicht zu waschende Kleidung empfohlen. Die meisten Lodges und Camps bieten einen Wäscheservice gegen eine geringe Gebühr an. Safaris sind informell, es ist am besten, wenn Sie mehrere Schichten anziehen, damit Sie sich den Temperaturschwankungen anpassen können. Die Pirschfahrten am frühen Morgen können je nach Jahreszeit ziemlich kalt sein, während die Tagestemperaturen recht warm werden können. Halten Sie sich an neutrale oder khakifarbene Farben und vermeiden Sie dunkelblaue oder schwarze Kleidung, da diese Farben Tsetse-Fliegen anziehen. Breitkrempige Hüte, Sonnenbrillen, Sonnenschutzmittel und Insektenschutzmittel sind eine Notwendigkeit. Nach Sonnenuntergang empfehlen wir Ihnen, lange Hosen, langärmlige Hemden sowie Socken und Insektenschutzmittel zu tragen, um Mückenstiche zu vermeiden.
        Empfohlene Safarikleidung: Es gibt keine Kleiderordnung für Safaris. Es wird jedoch empfohlen, dass Sie unauffällige Kleidung in Braun, Grün, Beige, Khaki oder anderen neutralen Farben tragen, um nicht auf sich aufmerksam zu machen oder die Tiere abzuschrecken.

        In Tansania gibt es generell keine Kleiderordnung. Am Arbeitsplatz tragen Frauen oftmals Rock mit T-Shirt und Sandalen. Andere wiederum tragen ein formelleres Outfit mit Jacke und geschlossenen Schuhen. In einigen Büros sind Hosen nicht erlaubt. Für Männer sind glänzend polierte Schuhe, langärmlige Hemden und maßgeschneiderte Hosen üblich. In einem akademischen Umfeld wie einer Universität ist es üblich, Studentinnen in Partykleidern oder in Arbeitskleidung zu sehen, während sich Studenten wie Büroangestellte kleiden. Jeans sind selten zu sehen.

        Männer in Anzug und Weste ist sowohl beim Gottesdienst in der Kirche als auch als tägliches Outfit üblich. Tansanier wollen trotz ihres geringen Einkommens gerne gut gekleidet sein. In einigen Gebieten, in denen Muslime dominieren, sollten Frauen angemessene Kleidung tragen, die den gesamten Körper bedeckt. Touristen, die ihre nackten Beine und Schultern zeigen, werden zwar toleriert, es wird aber in der Öffentlichkeit nicht gerne gesehen.


        Klima
        Tansania hat ein tropisches Klima entlang der Küste, aber im Hochland ist es gemäßigt.
        April & Mitte - Mai = Lange Regenzeit (Grüne Jahreszeit)
        Juni - Sept = Kühle Jahreszeit
        Nov - Dez = Kurze Regenzeit
        Oktober - März = heißeste Jahreszeit

        Das Temperaturspektrum in Tansania ist relativ begrenzt und mit 25 bis 30 Grad Celsius an der Küste immer heiß, während der Rest des Landes, abgesehen vom Hochland, zwischen 22 und 27 Grad Celsius liegt.

        Tansania hat ein tropisches Klima, jedoch regionale Unterschiede aufgrund der Topographie. Im Hochland liegen die Temperaturen zwischen 10 und 20 ° C.

        Im Rest des Landes fallen die Temperaturen selten unter 20 °C. Der wärmste Zeitraum erstreckt sich zwischen November und Februar (25–31 °C), während der kälteste Zeitraum zwischen Mai und August (15–20 °C) liegt.

        Saisonale Niederschläge werden hauptsächlich durch die Migration der intertropischen Konvergenzzone verursacht. Sie wandert von Oktober bis Dezember durch Tansania nach Süden, erreicht im Januar und Februar den Süden des Landes und kehrt im März, April und Mai nach Norden zurück. Dies führt dazu, dass im Norden und Osten Tansanias zwei unterschiedliche Regenperioden auftreten - die kurzen Regenperioden (oder "Vuli") von Oktober bis Dezember und die langen Regenperioden (oder "Masika") von März bis Mai. In den zentralen Landesteilen geht die Regenzeit von Oktober bis April oder Mai.

        84,1% der Landfläche haben ein tropisches Feucht- und Trocken- / Savannenklima (Aw), 6,9% ein Halbtrocken- / Steppenklima (BS), 9% ein gemäßigtes / mesothermes Klima mit trockenen Wintern (Cw).

        80,5% der Bevölkerung leben in einem tropischen Feucht- und Trocken- / Savannenklima (Aw), 9,5% in einem Halbtrocken- / Steppenklima (BS), 10% in einem gemäßigten / mesothermen Klima mit trockenen Wintern (Cw).


        Lachen
        Tansanier können über Dinge und Ereignisse lachen, die lustig und überraschend sind, auch wenn sich eventuell Menschen weh getan haben. Sie lachen nicht schadenfroh über die Betroffenen, sondern über das seltsame und lustige Ereignis.


        Lebenserwartung
        58 Jahre (Männer), 60 Jahre (Frauen) (UN)


        Post
        Die Post in Tansania ist gut organisiert. Das Senden und Empfangen von Briefen ist kein Problem, jedoch sind Telegramme weniger zuverlässig. Die meisten Hotels bieten Fax-, E-Mail- und Internetdienste an. Briefmarken können bei der Post, in Souvenirläden und in den meisten Hotels gekauft werden.


        Regierungssystem
        Tansania ist eine demokratische Mehrparteienrepublik.


        Sicherheit
        Tansania ist im Allgemeinen ein sicheres und stressfreies Land. Seit der Unabhängigkeit ist es ein politisch stabiles Land. Sie sollten jedoch die üblichen Vorsichtsmaßnahmen treffen.

        - Vermeiden Sie abgelegene Gebiete, insbesondere abgelegene Strandabschnitte. In Städten und touristischen Gebieten nehmen Sie nachts ein Taxi.

        - Nehmen Sie Taxis nur von etablierten Taxiständen oder Hotels. Steigen Sie niemals in ein Taxi, in dem sich bereits jemand anders als der Fahrer befindet.

        - Zahlen Sie niemals Geld für eine Safari oder eine Wanderung im Voraus, bis Sie das Unternehmen gründlich überprüft haben und bezahlen Sie niemals Geld außerhalb des Büros des Unternehmens.

        - Wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, nehmen Sie keine Getränke oder Speisen von Personen an, die Sie nicht kennen. Seien Sie skeptisch gegenüber jedem, der auf der Straße zu Ihnen kommt und fragt, ob Sie sich an ihn vom Flughafen, Ihrem Hotel oder wo auch immer erinnern. Seien Sie vorsichtig bei Spendenanfragen von Flüchtlingen, Studenten oder anderen Leuten. Spenden für humanitäre Zwecke können am besten über eine etablierte Agentur oder ein Projekt geleistet werden.

        - Wenn Sie auf der Straße, am Busbahnhof oder in Ihrem Hotel z. B. wegen Safari-Angeboten angesprochen werden oder es behauptet wird, Sie zu kennen, seien Sie kritisch und vorsichtig.


        Sprache
        Kiswahili & Englisch
        Heutzutage hat eine große Mehrheit der Bevölkerung Kiswahili akzeptiert und verwendet es fließend, auch Englisch ist allgemein bekannt. Infolge dieser sprachlichen Situation verschwinden viele der 120 Stammessprachen immer mehr mit jeder neuen Generation. Kiswahili hingegen hat sich zu einer internationalen Sprache entwickelt, die über mehrere Grenzen hinweg verbreitet ist.

        Kiswahili gehört zu den Top 10 der internationalen Sprachen. Abgesehen von Tansania wird es heute in Kenia, Uganda, der DR Kongo, Sambia, Malawi und Mosambik gesprochen, um nur einige zu nennen.


        Strom und Stecker
        240 Volt Wechselstrom, 50 - 60 Hz
        Die meisten Lodges und Camps verwenden Generatoren für die Stromversorgung, aber nicht unbedingt rund um die Uhr. Die Stromversorgung kann tagsüber abgeschaltet werden, wenn die meisten Kunden mit dem Auto unterwegs sind und auch spät in der Nacht. Bitte erkundigen Sie sich beim Check-in, da es je nach Lodge oder Camp unterschiedlich ist.

        Die Steckdosen in Tansania sind dreikantige Steckdosen, also UK-Steckdosen. Das sind 220 bis 240 Volt (Typ G-Steckdose, Typ I-Steckdose und Typ A-Steckdose). Es ist sinnvoll einen Adapter mitzunehmen.


        Telefon und Internet
        Die internationale Vorwahl für Tansania ist + 255. Fast alle Campingplätze und Lodges in Tansania bieten Telefon- und Internetdienste an. Internetcafés finden Sie auch in Arusha, Dar Es Salaam und Karatu. Alle Fahrzeuge unserer Agentur sind mit einem HF-Funkgerät ausgestattet, mit dem sowohl die Bewegungen von Tieren als auch Notfälle verfolgt werden können.

        In Tansania gibt es vier Mobilfunkanbieter: Zain, Zantel, Vodacom und Tigo. Alle bieten Roaming-Dienste an. Die Mobilfunknetzabdeckung für Daten- und Telefongespräche ist in Tansania recht gut.
        Während einer Safari sollten Sie weiterhin auf Ihr Telefon zugreifen können, obwohl einige Gebiete in den Nationalparks kein Funksignal erhalten.
        Sie können Prepaid-Zain-Karten für 5 bis 50 US-Dollar kaufen und sogar günstige Telefone für nur 35 bis 80 US-Dollar kaufen. Vodacom bietet ein unbegrenztes Datenpaket für Ihr Telefon für 25.000 Tansania-Schilling (ungefähr 13 US-Dollar) an, das ebenfalls sehr beliebt ist.
        In Notfällen können Ihre Verwandten Sie auch erreichen, indem Sie unsere Telefonnummern anrufen oder uns in‘s Büro eine E-Mail senden.

         

        Tierwelt
        In Tansania findet man etwa 20 % aller Arten der großen Säugetierpopulationen Afrikas. Sie leben in Schutzgebieten, Naturschutzgebieten, Meeresparks und 17 Nationalparks auf einer Fläche von mehr als 42.000 Quadratkilometern. Sie machen 38 % der Landesfläche aus.

        Die Wildtierressourcen Tansanias werden als "ohne Parallele in Afrika" und "das beste Land für Wildbeobachter" bezeichnet. Der Serengeti-Nationalpark, mit 14.763 Quadratkilometern das zweitgrößte Nationalparkgebiet des Landes, liegt im Norden Tansanias. Er ist bekannt für seine weitläufigen Herden von Gnus und Zebras, die als eines der großen Naturwunder der Welt gelten. Das Naturschutzgebiet Ngorongoro wurde 1959 gegründet und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es wird von den Massai bewohnt. Der Ngorongoro-Krater ist der größte intakte Einbruchkrater der Welt.

        Die Feuchtgebiete gehören auch zu den Nationalparks in Tansania. Die wilden Tiere sind in der Regel näher an den Feuchtgebieten zu finden, insbesondere die wasserliebenden Arten wie Nilpferd, Wasserbock, Warzenschwein, Elefant, Krokodil, Sitatunga sowie Wasservögel wie Flamingos und Enten.

        Seit der Kolonialzeit ist der Tierschutz in Tansania in der Obhut der Regierung. Das führte dazu, dass die lokalen Gemeinschaften in der Nutzung der Wildtierressourcen eingeschränkt waren, was zu zunehmender ländlicher Armut und Wilderei führte. In den letzten Jahren hat die Tansania National Parks Authority (TANAPA) Korrekturmaßnahmen eingeleitet, um die lokale Bevölkerung in die Umweltschutzbemühungen einzubeziehen.


        Zeit
        GMT + 3 Std
        In Tansania ist es 12 Stunden lang Tag und 12 Stunden lang Nacht. Tansanier haben viel Freizeit. Wundern Sie sich also nicht, wenn sie ein oder zwei Stunden zu spät zu einem Termin kommen! Überlegen Sie sich lieber eine Stunde im Voraus für den Termin als die genaue Uhrzeit. Zum Beispiel, wenn der Termin um 9.00 Uhr ist, besser um 8.00 Uhr zu sagen, um die Verzögerung zu verhindern. Es ist am besten, den Zeitpunkt der Termine zu bestätigen, um Verwechslungen zu vermeiden.

         

        Bevölkerung

        Seit den Anfängen der Menschheit, als in den Savannen Ost- und Südafrikas die Menschheit geboren wurde, hat Tansania unzähligen Völkern unterschiedlicher Herkunft eine Heimat geboten. Die Geschichte Tansanias wurde im Laufe der Zeit von den verschiedensten Völker beeinflusst -  von den ursprünglichen Bantu-Siedlern aus Süd- und Westafrika bis zu den Arabern aus Shiraz in Persien und dem Oman;  von den Portugiesen bis zu den Deutschen und den Briten. Die Tansanier übernahmen dann endlich 1961 mit der Unabhängigkeit die Kontrolle über ihr eigenes Schicksal.

        Die Bevölkerung von Tansania hat über 26 Millionen Menschen mit 120 afrikanischen ethnischen Gruppen, von denen keine mehr als 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Die Sukuma, darunter die Nyamwezi, die Makonde und die Chaga des Kilimandscharo sind die größte Gruppe und leben im Nordwesten des Landes, südlich des Viktoriasees. Sie sind ziemlich kommerziell ausgerichtet und haben mit einer Mischung aus Baumwollanbau und Viehzucht Erfolg.

        Anders als in anderen afrikanischen Ländern identifizieren sich die meisten Menschen in erster Linie als Tansanier. Dies entspricht den Idealen, die Julius Nyerere, der Führer der Nation seit über zwanzig Jahren, vorgab.

        Die Hadzabe im Norden Tansanias leben von der Jagd und dem Sammeln von Nahrungsmitteln. Dagegen leben die Iraqw im zentralen Hochland von Mbulu und sind für ihre starre, fast unbewegliche Haltung und ihre scharf geschnittenen Gesichtszüge bekannt. Sie bauen ihre Lebensmittel selbst an und kümmern sich um das Vieh.

        Die Masaai sind die vielleicht bekannteste ethnische Gruppe Ostafrikas sind. Ihr Lebensunterhalt und ihre Kultur beruhen auf der Aufzucht von Rindern. Die Anzahl der Rinder dient zur Bestimmung des sozialen Status und des Wohlstands des einzelnen. Sie beherrschen den Norden Tansanias, besetzen dabei aber nur einen Bruchteil ihrer ehemaligen Weideflächen im Norden. Einen Großteil der Flächen müssen sie heutzutage mit Nationalparks und anderen Schutzgebieten teilen. Sie sind leicht an ihren roten oder blauen Kleidungsstücken und ihren ockerfarbenen Körpern zu erkennen. Sie haben einen großgewachsenen schlanken Körperbau.

        Nördlich der Masaai-Steppe, an den Hängen des Kilimandscharo, leben die Chagga. Sie bewirtschaften die grünen Berghänge. Durch kooperative Landwirtschaft haben sie einen angemessenen Lebensstandard erreicht.

        Die Gogo leben in der Nähe von Dodoma und konnten sich aufgrund von Wassermangel nur langsam entwickeln.

        Die ehemals kriegerischen Hehe leben in den Hochlandsavannen des Iringa-Distrikts.

        Die Makonde sind international bekannt für ihre filigranen Ebenholzschnitzereien. Diese werden über weite Teile Ostafrikas verkauft. Sie leben an der Küste des Makonde-Plateaus und ihre relative Isolation hat zu einem hohen Maß an ethnischem Selbstbewusstsein geführt.

        Die Nyamwezi, deren Name „Mondleute“ bedeutet, wurden wahrscheinlich wegen ihrer Lage im Westen so genannt. Sie sind heute Züchter, waren aber einst große Händler. Die europäischen Entdecker des 19. Jahrhunderts betrachteten sie als die mächtigste Gruppe im Landesinneren.

        Die Haya leben am Ufer des Viktoriasees nordwestlich der Nyamwezi. Sie haben bereits lange vor der Ankunft der Europäer Kaffee angebaut und gehandelt. Heutzutage haben sie ihre eigenen Tee- und Kaffeeverarbeitungsbetriebe. Haya-Frauen stellen hervorragende Handarbeiten her.

        In einem Gebiet von Wald und Busch leben die Ha. Sie haben einen tiefen Glauben an das Mystische bewahrt. Sie leben mit ihrem langhörnigen Vieh in relativer Einsamkeit und tragen Häute oder Rindenfasern. Sie sind bekannt für ihren künstlerischen Ausdruck, insbesondere für ihre Tänze und Feiern.

        Es könnte sein, dass der Grund für die relative Harmonie zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen darin besteht, dass praktisch jeder neben seiner Muttersprache auch Suaheli spricht.


        Geschichte

        Es wird vermutet, dass der moderne Mensch aus der Region Rift Valley in Ostafrika stammt und dass Archäologen nicht nur fossile Überreste von Hominiden gefunden haben, sondern auch die älteste menschliche Siedlung Afrikas in Tansania.

        Frühe Geschichte
        1959 entdeckte der britische Anthropologe Dr. L. S. B. Leakey in der Olduvai-Schlucht im Nordosten Tansanias die fossilen Überreste des sogenannten Homo habilis, der vor etwa 1,75 Millionen Jahren lebte. Tansania war später Schauplatz paläolithischer Kulturen.

        Zu Beginn des ersten Jahrtausends waren verstreute Teile des Landes, einschließlich der Küste, dünn besiedelt. Zu diesem Zeitpunkt scheint sich der Überseehandel zwischen der Küste und Nordostafrika, Südwestasien und Indien entwickelt zu haben. Ungefähr 900 Händler aus Südwestasien und Indien hatten sich an der Küste niedergelassen und tauschten Stoffe, Perlen und Metallwaren gegen Elfenbein. Sie exportierten auch eine kleine Anzahl von Afrikanern als Sklaven. Zu dieser Zeit gab es auch kommerzielle Kontakte mit China, direkt und über Sri Vijaya (Indonesien) und Indien. Um 1200 war Kilwa Kisiwani (auf einer Insel gelegen) ein bedeutendes Handelszentrum, in dem Gold aus Sofala (an der Küste des modernen Mosambik) sowie Waren (einschließlich Elfenbein, Bienenwachs und Tierhäute) aus dem nahen Landesinneren gehandelt wurden.

        Um etwa 1000 war die Wanderung von Bantu-Stämmen aus dem Westen und Süden in das Landesinnere Tansanias weit fortgeschritten und die dortige Bevölkerung war stark angestiegen. Die Bantu waren in relativ kleinen politischen Einheiten organisiert.

        Ausländische Kontakte
        Der portugiesische Entdecker Vasco da Gama besuchte 1498 als erster Europäer die tansanische Küste. 1502 machte er bei seinem zweiten Besuch Kilwa tributpflichtig. Im Jahr 1505 wurde Kilwa von Francisco d'Almeida, einem anderen portugiesischen Entdecker, geplündert. Ab 1506 kontrollierte Portugal den größten Teil der Küste von Ostafrika. Die Portugiesen arbeiteten gegen die örtliche Bevölkerung und die Auswirkungen waren größtenteils negativ - der Handel wurde gestört, die Städte erlebten eine Niedergang und die Menschen wanderten aus der Region ab. Der Handel mit Kilwa scheint jedoch infolge des Kontakts mit den Portugiesen gewachsen zu sein. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts rückten die Zimba, eine Gruppe aus Südostafrika, schnell an der Küste vor und richteten beträchtlichen Schaden an. 1587 plünderten sie Kilwa und töteten etwa 3.000 Menschen (ungefähr 40% der Einwohner).

        1698 wurden die Portugiesen mit Hilfe von Arabern aus dem Oman von der ostafrikanischen Küste vertrieben (bis auf eine kurze Rückkehr im Jahre 1725). Anfang des 18. Jahrhunderts zeigten die Omanis ein gewisses Interesse am Handel in Ostafrika. Dies verstärkte sich, nachdem die Bu Said-Dynastie 1741 die Yarubi-Herrscher ersetzte. Omans Handelsgeschäfte konzentrierten sich weitestgehend auf Sansibar (und in geringerem Maße auf Mombasa). Von hier aus kontrollierte es den Überseehandel von Ostafrika bis zum frühen 19. Jahrhundert. Zahlreiche Städte an der tansanischen Küste wurden neu gegründet oder neu belebt. Dazu gehörten Tanga, Pangani, Bagamoyo, Kilwa Kivinje (auf dem Festland in der Nähe von Kilwa Kisiwani), Lindi und Mikandani.

        Der Karawanenhandel
        Sayyid Said, der große Herrscher von Bu Saidi, interessierte sich sehr für Ostafrika und verlegte 1841 seine Hauptstadt dauerhaft von Maskat im Oman nach Sansibar. Er brachte viele Araber mit, die sich sowohl auf dem Festland als auch auf Sansibar niederließen. Etwa zur gleichen Zeit entstanden neue Karawanenrouten in das ferne Inland. Die drei Hauptstrecken führten von Kilwa und Lindi in die Region des Nyasa-Sees; von Bagamoyo und Mbwamaji (in der Nähe des heutigen Daressalam) nach Tabora, wo ein Zweig nach Westen nach Ujiji (und weiter in den modernen Kongo) und ein anderer nach Norden in die Region Victoria Nyanza führte; und von Pangani und Tanga nach Nordwesten in das moderne Kenia über den Kilimandscharo.

        Die Karawanen, die der südlichen Route folgten führten hauptsächlich Sklaven und Elfenbein mit sich. Entlang der nördlichen Routen wurde hauptsächlich mit Elfenbein gehandelt. Infolgedessen gewann die Swahili-Sprache (eine Mischung aus Bantu-Grammatik und einem beachtlichen arabischen Wortschatz) und Kultur neue Anhänger im mittleren Drittel des 19. Jahrhunderts. Mehrere europäische Missionare und Entdecker besuchten verschiedene Teile Tansanias, insbesondere den Berg. Kilimandscharo, Tabora, Viktoriasee und Nyasa-See. Von den 1860er bis in die frühen 1880er Jahre war Mirambo, war ein Warlord und Oberhaupt des großen Nyamwezi-Reiches. Er kontrollierte den Großteil des Karawanenhandels in Mittel- und Nordtansania. Etwa zur gleichen Zeit organisierte Tippu Tib, ein Sansibar, große Karawanen, die durch Tansania nach dem heutigen Sambia und in den Kongo zogen, wo sie Elfenbein und Sklaven holten.

        Kolonialismus
        In den 1880er Jahren verschärften sich die Auseinandersetzungen der europäischen Mächte um afrikanisches Territorium. Carl Peters und andere Mitglieder der Gesellschaft für deutsche Kolonialisierung unterzeichneten 1884-85 Verträge mit Afrikanern im Hinterland der tansanischen Küste. Durch ein Abkommen mit Großbritannien im Jahr 1886 errichtete Deutschland einen vagen Einflussbereich auf das tansanische Festland, mit Ausnahme eines schmalen Landstreifens entlang der Küste, der unter der Oberhoheit des Sultans von Sansibar blieb, der ihn an die Deutschen verpachtete. Die German East Africa Company (gegründet 1887) regierte das Gebiet mit dem Namen German East Africa. Das aggressive Verhalten des Unternehmens führte zu einer großen Widerstandsbewegung entlang der Küste. Sie wurde von Arabern, Suaheli (deren Hauptführer Abushiri und Bwana Heri waren) und anderen Afrikanern angeführt. Nur mit Hilfe der deutschen Regierung konnte der Aufstand niedergeschlagen werden. Ein zweites englisch-deutsches Abkommen (1890) fügte Ruanda, Burundi und andere Regionen zu Deutsch-Ostafrika hinzu.

        Da sich das Unternehmen als unzureichender Herrscher erwiesen hatte, übernahm die deutsche Regierung 1891 das Land (das bis dahin die Küste umfasste) und erklärte es zum Protektorat. Der Hehe-Herrschers Mkwawa widersetzte sich der europäischen Herrschaft entschieden. Deshalb gelang es den Deutschen erst nach seinem Tod im Jahr 1898, das Land zu kontrollieren. In der Zeit von 1905 bis 1907 erfasste der Aufstand der Maji Maji gegen die deutsche Herrschaft den größten Teil des südöstlichen Tansania. Etwa 75.000 Afrikaner kamen durch deutsche Feldzüge und Nahrungsmittelmangel ums Leben. Unter den Deutschen wurden mehrere neue Kulturen (einschließlich Sisal, Baumwolle und Kautschuk aus Plantagenanbau) eingeführt. Die Produktion und der Verkauf anderer Waren (insbesondere Kaffee, Kopra, Sesam und Erdnüsse) wurden gefördert, und es wurden Eisenbahnen nach Kigoma am Tanganjikasee und nach Moshi gebaut. Darüber hinaus wurden viele neue christliche Missionen gegründet, zu denen auch Grundschulen für die Afrikaner gehörten.

        Während des Ersten Weltkriegs besetzten britische und belgische Truppen (1916) den größten Teil des deutschen Ostafrikas. In der Nachkriegszeit ernannte der Völkerbund Tanganjika zu einem britischen Mandat und Ruanda-Urundi (später Ruanda und Burundi) zu einem belgischen Mandat. Die Portugiesen erlangten die Kontrolle über einige Gebiete im Südosten. Die Briten versuchten, vor allem während der Regierungszeit (1925–1931) von Gouverneur Sir Donald Cameron, durch lokale afrikanische Führer „indirekt“ zu regieren. Im Gegensatz zu Nigeria, wo die Politik der indirekten Herrschaft zum ersten Mal entwickelt wurde (siehe Frederick Lugard), verfügte Tansania jedoch über wenige große indigene politische Einheiten. Daher mussten afrikanische Führer in neu definierten Wahlkreisen etabliert werden. Die britische Politik veränderte infolgedessen die Muster des afrikanischen Lebens in Tansania erheblich. Nach einem langsamen Start entwickelten die Briten die Wirtschaft des Territoriums weitgehend nach den Vorgaben der Deutschen. Immer mehr Afrikaner arbeiteten für einen Lohn auf Plantagen, besonders nach 1945, als sich das Wirtschaftswachstum zu beschleunigen begann. Auch nach 1945 gewannen die Afrikaner nach und nach mehr Sitze im gesetzgebenden Rat des Territoriums (der 1926 gegründet worden war).

        Unabhängigkeit und Nyerere
        Im Jahr 1954 wandelten Julius Nyerere und Oscar Kambona die 1929 gegründete Tanganyika African Association in die politisch ausgerichtete Tanganyika African National Union (TANU) um. TANU gewann leicht die allgemeinen Wahlen von 1958 bis 1960. Tanganjika wurde dann am 9. Dezember 1961 unabhängig und Nyerere sein erster Premierminister. Im Dezember 1962 wurde Tanganjika zu einer Republik innerhalb des Commonwealth of Nations und Nyerere wurde zu seinem Präsidenten ernannt. Am 26. April 1964, kurz nach einer linken Revolution im neuen unabhängigen Sansibar, fusionierten Tanganjika und Sansibar. Nyerere wurde der erste Präsident des neuen vereinigten Landes. Abeid Amani Karume, Regierungschef von Sansibar und Vorsitzender der dominanten Afro-Shirazi-Partei (ASP), wurde Tansanias erster Vizepräsident. Obwohl Sansibar formell mit dem Festland verbunden war, behielt es doch beträchtliche Unabhängigkeit in inneren Angelegenheiten.

        Im Februar 1967 gab Nyerere die Arusha-Erklärung heraus. Diese wichtige politische Erklärung forderte die Gleichheit, Sozialismus und Selbstständigkeit der Gesellschaft. Sie versprach eine dezentrale Regierung und ein Programm zur Entwicklung des ländlichen Raums namens Ujamaa („Am gleichen Strang ziehen“), das die Schaffung von kooperativen Bauerndörfern beinhaltete. Fabriken und Plantagen wurden verstaatlicht und große Investitionen in Grundschulen und Gesundheitsversorgung getätigt. Während Nyerere einige der Grundsätze der Erklärung in die Praxis umsetzte, war nicht klar, ob die Macht in Tansania tatsächlich dezentralisiert würde.

        TANU war die einzige legale politische Partei auf dem Festland und wurde von Nyerere streng kontrolliert. In den frühen 1970er Jahren kam es zu Spannungen (und gelegentlichen Zusammenstößen an den Grenzen) zwischen Tansania und Uganda. Diese Spannungen waren hauptsächlich auf die fortgesetzte Unterstützung des aus Uganda verdrängten Präsidenten A. Milton Obote durch Nyerere zurückzuführen. 1973 unterzeichneten Nyerere und General Idi Amin, Ugandas neues Staatsoberhaupt, eine Vereinbarung zur Beendigung der Feindseligkeiten. Tansania unterstützte verschiedene Bewegungen gegen die Herrschaft der weißen Minderheiten in Südafrika, und mehrere dieser Organisationen hatten Büros in Daressalam. 1977 schlossen sich TANU und Sansibars ASP zur Partei der Revolution (CCM) zusammen. Im selben Jahr wurde eine neue Verfassung verabschiedet.

        Die Feindseligkeiten mit Uganda wurden 1978 wieder aufgenommen, als ugandische Streitkräfte 1800 km² Nordtansanias besetzten und erst nach erheblichen Schäden wieder abzogen. Einen Monat später führten tansanische Streitkräfte und ugandische Rebellen eine Gegeninvasion durch. Tansania eroberte 1979 die ugandische Hauptstadt Kampala und vertrieb Idi Amin aus dem Amt. Diese Kampagne erschöpfte die ohnehin knappen wirtschaftlichen Ressourcen des Landes weiter. Tansania unterhielt nach seinem Sieg Truppen in Uganda und wurde deshalb von anderen afrikanischen Nationen kritisiert. 1983 führten Verhandlungen zwischen Kenia, Tansania und Uganda zur Öffnung der Grenze nach Kenia, die seit 1977, nach dem Zusammenbruch der ostafrikanischen Gemeinschaft, geschlossen war.

        Tansania nach Nyerere
        In den achtziger Jahren war klar, dass die in der Erklärung von Arusha festgelegte Wirtschaftspolitik gescheitert war. Die Wirtschaft verschlechterte sich weiter mit Zyklen wechselnder Überschwemmungen und Dürren, die die landwirtschaftliche Produktion und die Exporte verringerten. Nachdem Nyerere 1985 wie versprochen zurückgetreten war, wurde Ali Hassan Mwinyi, Präsident von Sansibar, Chef der Einparteienregierung. Er führte ein Konjunkturprogramm ein, das Kürzungen bei den Staatsausgaben, Preissenkungen und die Förderung ausländischer Investitionen beinhaltete. Es stellte sich daraufhin ein bescheidenes Wachstum ein. 1992 wurde die Verfassung geändert, um Oppositionsparteien zuzulassen.

        Die Mehrparteienwahlen von 1995 wurden von internationalen Beobachtern als schwerwiegend fehlerhaft eingestuft. Die Wahl gewann Benjamin William Mkapa, Kandidat der regierenden CCM. In den 1990er Jahren wurde Tansania von Kriegsflüchtlingen aus dem benachbarten Burundi überschwemmt. Bis zum Ende des Jahrzehnts befanden sich rund 300.000 Flüchtlinge in Tansania und die Zahl stieg immer weiter an. Tansania begann im Jahr 2002 mit der Rückführung der Flüchtlinge und schloss das letzte Lager im Jahr 2009. Mehr als 200.000 burundische Flüchtlinge, die 1972 nach Tansania geflohen waren, blieben auch danach im Land und erhielten die tansanische Staatsbürgerschaft.

        Mkapa verfolgte weiterhin Wirtschaftsreformen und wurde im Jahr 2000 wiedergewählt. Die Oppositionspartei, die eine größere Unabhängigkeit für die Insel befürwortet, hatte gute Ergebnisse erwartet. Aber es gab offensichtliche Unregelmäßigkeiten bei der Abstimmung in Sansibar. 2005 gewann der CCM-Präsidentschaftskandidat Jakaya Kikwete die Wahl mit 80% der Stimmen und die CCM gewann mehr als 90% der Sitze im Parlament. Die Abstimmung in Sansibar war aber erneut von Gewalt und Unregelmäßigkeiten geprägt. Eine Korruptionsuntersuchung entdeckte, dass der Ministerpräsident Edward Lowassa und zwei weitere Kabinettsmitglieder darin verwickelt waren und zwang sie, im Februar 2008 zurückzutreten. Anschließend formte Kikwete das Kabinett neu. Der Präsident wurde 2010 mit mehr als 60% der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlen auf Sansibar verliefen diesmal weitgehend friedlich und der CCM-Kandidat gewann knapp die Präsidentschaft auf der Insel. Die CCM gewann auch drei Viertel der Sitze im Parlament.

    Tag 1 (Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa / So): Flug nach Tansania - Kilimanjaro Airport

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    Tag 1 (Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa / So): Flug nach Tansania - Kilimanjaro Airport

    Sie fliegen von Deutschland nach Tansania. mehr

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    Sie fliegen von Deutschland nach Tansania.

    Tag 2 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Kilimanjaro Airport - Moshi

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    Tag 2 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Kilimanjaro Airport - Moshi

    Sie werden am Kilimanjaro Airport bereits erwartet und zu Ihrem Hotel in Moshi begleitet. mehr

    Tag 2 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Kilimanjaro Airport - Moshi

    Sie werden am Kilimanjaro Airport bereits erwartet und zu Ihrem Hotel in Moshi begleitet.

    Tag 3 (Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo / Di): Moshi - Marangu Park Gate - Mandara-Hütte

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    Tag 3 (Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo / Di): Moshi - Marangu Park Gate - Mandara-Hütte

    Höhe: 1.830 m - 2.700 mWanderentfernung: 11 kmWanderzeit: ca. 4 - 5 StundenSie verlassen die Stadt Moshi und fahren etwa 45 Minuten bis zum Marangu-Tor auf der Ostseite des Kilimandscharo. Führen Sie am Parkgate die erforderlichen Papiere durch, ... mehr

    Tag 3 (Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo / Di): Moshi - Marangu Park Gate - Mandara-Hütte

    Höhe: 1.830 m - 2.700 m
    Wanderentfernung: 11 km
    Wanderzeit: ca. 4 - 5 Stunden
    Sie verlassen die Stadt Moshi und fahren etwa 45 Minuten bis zum Marangu-Tor auf der Ostseite des Kilimandscharo. Führen Sie am Parkgate die erforderlichen Papiere durch, z. B. Registrierungen. Sie beginnen Ihre Wanderung durch den Regenwald vom Parkeingang aus zur Mandara-Hütte. Auf halbem Weg legen Sie fürs Mittagessen einen Halt ein. Ein Abstecher zum Maundi-Krater (ca. 15 Minuten entfernt) ist eine gute Möglichkeit, die Umgebung sowie die Aussicht auf Kenia und Nordtansania zu genießen. Übernachtung in der Mandara-Hütte. (Die Badezimmer sind mit fließendem Wasser ausgestattet.)

    Tag 4 (Do / Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi): Mandara-Hütte - Horombo-Hütte

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    Tag 4 (Do / Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi): Mandara-Hütte - Horombo-Hütte

    Höhe: 2.700 m - 3.720 mWanderentfernung: 10 kmWanderzeit: ca. 5 – 6 StundenNach dem Frühstück packen Sie Ihre Sachen wieder für die nächste Etappe ein. Ihre Wanderung führt Sie zu den Horombo Hütten. Der Weg schlängelt sich durch das untere Heideland ... mehr

    Tag 4 (Do / Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi): Mandara-Hütte - Horombo-Hütte

    Höhe: 2.700 m - 3.720 m
    Wanderentfernung: 10 km
    Wanderzeit: ca. 5 – 6 Stunden
    Nach dem Frühstück packen Sie Ihre Sachen wieder für die nächste Etappe ein. Ihre Wanderung führt Sie zu den Horombo Hütten. Der Weg schlängelt sich durch das untere Heideland mit kleinen Sträuchern als Hauptvegetation. Halten Sie auf halbem Weg zum Mittagessen an. Ansichten von Mawenzi sind erstaunlich.

    Der Gipfel des Kibo ist von den Horombo-Hütten aus zu sehen. Ankunft in den Horombo-Hütten, Auspacken und Abendessen vorbereiten. (Die Badezimmer sind mit fließendem Wasser ausgestattet.)

    Tag 5 (Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi / Do): Horombo-Hütte - Akklimatisationstag

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    Tag 5 (Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi / Do): Horombo-Hütte - Akklimatisationstag

    Heute haben Sie einen zusätzlichen Tag bei Horombo, um sich zu akklimatisieren. Es ist wichtig einen geruhsamen Tag einzulegen, damit sich Ihr Körper an die große Höhe gewöhnen kann. Sie machen eine kleine Wanderung zur Mawenzi-Hütte und sich mit dem ... mehr

    Tag 5 (Fr / Sa / So / Mo / Di / Mi / Do): Horombo-Hütte - Akklimatisationstag

    Heute haben Sie einen zusätzlichen Tag bei Horombo, um sich zu akklimatisieren. Es ist wichtig einen geruhsamen Tag einzulegen, damit sich Ihr Körper an die große Höhe gewöhnen kann. Sie machen eine kleine Wanderung zur Mawenzi-Hütte und sich mit dem Gipfelwetter vertraut machen. Sie übernachten wieder in der Horombo-Hütte.

    Tag 6 (Sa / So / Mo / Di / Mi / Do / Fr): Horombo Hütte - Kibo Hütte

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    Tag 6 (Sa / So / Mo / Di / Mi / Do / Fr): Horombo Hütte - Kibo Hütte

    Höhe: 3.720 m - 4.700 mWanderentfernung: 10 kmWanderzeit: 6–7 StundenSie wachen, wie Sie es bestimmt schon gewöhnt sind, zum Frühstück auf. Wenn Sie bereits vor Sonnenaufgang aufwachen, können Sie einige großartige ... mehr

    Tag 6 (Sa / So / Mo / Di / Mi / Do / Fr): Horombo Hütte - Kibo Hütte

    Höhe: 3.720 m - 4.700 m
    Wanderentfernung: 10 km
    Wanderzeit: 6–7 Stunden
    Sie wachen, wie Sie es bestimmt schon gewöhnt sind, zum Frühstück auf. Wenn Sie bereits vor Sonnenaufgang aufwachen, können Sie einige großartige Fotos vom Sonnenaufgang machen. Packen Sie dann ein und beginnen Sie die Wanderung zur Kibo-Hütte. Während der ersten Hälfte des Tages überqueren Sie das Gebiet der oberen Heide und am Nachmittag wandern Sie über den riesigen Sattel, der Mawenzi und Kibo verbindet. Der Sattel ist eine alpine Wüste, die einer Mondlandschaft ähnelt. Achten Sie bitte auf Anzeichen von Höhenkrankheit. (Bei der Kibo-Hütte gibt es kein fließendes Wasser.)

    Tag 7 (So / Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa): Kibo-Hütte - Gipfel - Horombo-Hütte

    Tansania_Kilimanjaro_Uhuru Peak_Gipfel

    Tag 7 (So / Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa): Kibo-Hütte - Gipfel - Horombo-Hütte

    Höhe: 4.700 m - 5.895 m - 3.720 mWanderentfernung: 16 kmWanderzeit: 15+ StundenGegen Mitternacht starten Sie mit einem leichten Frühstück und bereiten sich auf den Aufstieg zum Gipfel vor. Dieser Teil der Wanderung wird am frühen Morgen ... mehr

    Tag 7 (So / Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa): Kibo-Hütte - Gipfel - Horombo-Hütte

    Höhe: 4.700 m - 5.895 m - 3.720 m
    Wanderentfernung: 16 km
    Wanderzeit: 15+ Stunden
    Gegen Mitternacht starten Sie mit einem leichten Frühstück und bereiten sich auf den Aufstieg zum Gipfel vor. Dieser Teil der Wanderung wird am frühen Morgen vor Sonnenaufgang durchgeführt, damit Sie gegen Sonnenaufgang den Uhuru Peak erreichen können. Sie verlassen die Hütte gegen 01:00 Uhr und erreichen dann Gilman's Point gegen 07:00 Uhr. Von hier aus haben Sie eine grandiose Aussicht auf den Krater, da sich der Gilman's Point direkt am Kraterrand befindet. Nach weiteren 2 Stunden Wanderung gelangen Sie zum berühmten Uhuru Peak, dem Gipfel. Nachdem Sie das wunderschöne Panorama genossen haben, steigen Sie wieder zur Kibo-Hütte ab und sammeln dort Ihre Sachen ein. Sie  überqueren den Sattel erneut bei der Horombo-Hütte, wo Sie auch die Nacht verbringen werden. Genießen Sie das Abendessen und den wohlverdienten Schlaf.

    Tag 8 (Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa / So): Horombo Hut - Marangu Park Gate - Moshi

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    Tag 8 (Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa / So): Horombo Hut - Marangu Park Gate - Moshi

    Höhe: 3.720 m - 2.700 mWanderentfernung: 18 kmWanderzeit: 6-7 StundenSie wachen wie gewohnt auf und packen Ihre Sachen wieder ein. Danach steigen Sie zur Mandara-Hütte hinunter. Sie essen dort gemütlich zu Mittagessen und fahren anschließend ... mehr

    Tag 8 (Mo / Di / Mi / Do / Fr / Sa / So): Horombo Hut - Marangu Park Gate - Moshi

    Höhe: 3.720 m - 2.700 m
    Wanderentfernung: 18 km
    Wanderzeit: 6-7 Stunden

    Sie wachen wie gewohnt auf und packen Ihre Sachen wieder ein. Danach steigen Sie zur Mandara-Hütte hinunter. Sie essen dort gemütlich zu Mittagessen und fahren anschließend zum Parkgate, von wo es zurück nach Moshi geht. Übernachtung im Hotel.

    Tag 9 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Moshi - Kilimanjaro Flughafen - Abreise und Heimflug

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    Tag 9 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Moshi - Kilimanjaro Flughafen - Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen.Auf wiedersehen und guten Heimflug!Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt und zum Kilimanjaro Flughafen für Ihren Rückflug nach Hause gefahren. mehr

    Tag 9 (Di / Mi / Do / Fr / Sa / So / Mo): Moshi - Kilimanjaro Flughafen - Abreise und Heimflug

    Heute heißt es Abschied nehmen.
    Auf wiedersehen und guten Heimflug!

    Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt und zum Kilimanjaro Flughafen für Ihren Rückflug nach Hause gefahren.

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    Visum

    Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Tansania ein Visum. Es sollte vor der Einreise bei der Botschaft von Tansania in Berlin bzw. als E-Visum beantragt werden.
    Weitere Informationen zum Verfahren erteilt das zuständige tansanische Immigration Department sowie die Botschaft von Tansania in Berlin.

    Minderjährige
    Es sind keine besonderen Bestimmungen für die Einreise von Minderjährigen bekannt.

        Beachten Sie ggf. die Hinweise für eine Einverständniserklärung für Minderjährige.

    Erfassung biometrischer Daten
    Am Internationalen Flughafen in Daressalam werden bei der Aus- und/oder Einreise an der Passkontrolle Fingerabdrücke, sowie die Aufnahme eines digitalen Passfotos genommen.
    Eine Weigerung zur Mitwirkung kann zu einer Verweigerung der Aus- oder Einreise führen.

    Quelle: https://www.auswaertiges-amt.de/

     


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